3 interessante Fakten nicht nur über die Containerverpackung und den Transport von Stahlkonstruktionen (weltweit)
Man sagt, ein Paket zu versenden… Aber was, wenn es Dutzende,
oder sogar Hunderte Tonnen, und dazu noch bis ans andere Ende der Welt, zum Beispiel nach
Australien? Sie werden vielleicht überrascht sein, worauf wir beim Verpacken und Transport von
Stahlkonstruktionen alles achten müssen.
1) Effiziente Raumnutzung und Komfort für den Kunden
Beim Beladen eines Transportcontainers spielen wir „Tetris“, um jeden Zentimeter Raum effizient zu nutzen.
Bei uns wird zudem alles umgekehrt gestapelt. Was der Kunde zu Beginn der Montage benötigt, legen wir ganz hinten in den Container. Dadurch reicht es, die Tür zu öffnen und mit der Arbeit zu beginnen.
2) Vorsicht vor ungeeigneter Verpackung, die Materialien schädigt
Wenn eine Lieferung für einen so langen Transport in einen Container verpackt wird, darf auf keinen Fall herkömmliche Stretchfolie verwendet werden. Dadurch würde die Stahlkonstruktion beschlagen und sofort korrodieren. Wir setzen auf spezielle Folie mit hoher UV-Stabilität und ausreichendem Anteil an Feuchtigkeitsinhibitoren (VCI). Deshalb erreichen unsere Erzeugnisse ihr Ziel stets in einwandfreiem Zustand.
3) Insekten und Schädlinge – Schäden in Millionenhöhe!
Nun zu einem grundlegenden, aber oft unterschätzten Punkt. Jegliches Holz muss wärmebehandelt sein. Der Grund ist einfach: so werden (Brut-)Insekten und sonstige Schädlinge beseitigt. Kommt eine Sendung nach Australien, unterliegt sie einer detaillierten Kontrolle.
Werden Schädlinge entdeckt, bleibt Ihre Lieferung buchstäblich hängen. Im besten Fall entstehen „nur“ hohe Zusatzkosten für fachgerechte Dekontamination und der Kunde erhält die Lieferung mit erheblicher Verzögerung. Schlimmer ist es, wenn die gesamte Ladung an Sie zurückgeschickt wird.
Bei TMETAL verfügen wir über umfangreiche Erfahrung in Verpackung, Transport und der Abwicklung von Zollformalitäten, sodass unsere Kunden sich keine unnötigen Sorgen machen müssen.